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Wie die meisten von euch vielleicht schon wissen ..... oder zumindest wissen sollten mag ich Gedichte... solange sie gut geschrieben sind und net allzu kindisch wirken ....
Für alle die die Gedichte überhaupt nicht abkönnen sag ich nur seid ihr hier auf der falschen Seite gelandet ...





Vergiss das Träumen nicht


Vergiss das Träumen nicht,
von einer Welt ohne Krieg und Streit
von einer Welt,
in der du frei atmen kannst,
in einer Welt,
in der Leben immer Stärker ist.

Vergiss das Träumen nicht,
von Menschen,
die noch Menschen sind,
von Menschen, die Liebe, Wärme,
Nähe geben.
von Menschen, die vertrauen können.

Vergiss das Träumen nicht
von Inseln, Meeren, Quellen,
von Blumen, Farben, bunten Perlen,
von Nacht und Sternen.

Vergiss das Träumen nicht,
von Hoffnung auf ein besseres Leben
von Liebe, die DU meint
und nicht ICH
vom Glauben an ein Leben jetzt
und nach dem Leben.


Vergiss das Träumen nicht,
Träume werden wahr -
in dir und mir,
wenn wir bei uns beginnen
und andere mit uns gehn..............


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Die Geschichte wird einmal ein Vernichtendes Ende nicht nur über diejenigen fällen, die Unrecht getan haben, sondern auch über die, die dem Unrecht stillschweigend zusahen!!!!


Dies steht auf dem Grabstein von Rudolf Breitscheid (1874 - 1944) geschrieben.
=> womit er ja nicht gerade unrecht hat .... =)



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Nenn dich nicht arm nur weil deine Träume nicht in Erfüllung gehen!!!
Wirklich arm ist nur der der niemals geträumt hat..!!!









Ein Engel sei vor Dir,
um Dir den rechten Weg zu zeigen.
Ein Engel sei neben Dir,
um Dich in die Arme zu schliessen und
um Dich zu beschützen gegen die Gefahren von allen Seiten.
Ein Engel sei hinter Dir,
um Dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen.
Ein Engel sei unter Dir,
um Dich aufzufangen, wenn Du fällst.
Ein Engel sei in Dir,
um Dich zu trösten, wenn Dein Herz weint.
Ein Engel sei über Dir,
um Dich zu behüten,
Damit Du, mein kleiner Engel, immer beschütz sein mögest



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Sterne und Träume


Weißt du noch,

wie ich dir die Sterne vom Himmel holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?

Aber ..
Du meintest
sie hingen viel zu hoch......!

Gestern
streckt ich mich zufällig
dem Himmel entgegen
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.

Er war noch warm
und zeigte mir
dass Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber ihrgentwann....?!

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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt
man sieht es kaum
denn eines ist ja keines.
Doch dieses Blatt allein,
bestimmte lang mein Leben,
drum wird dies eine Blatt
allein mir immer fehlen.






Verwunschener Engel
Auf kaltem Gestein
Zur Erde gefallen
So zart und so rein
Dein Haupt voll Blut
Am Boden liegend
Die Flügel zerbrochen
Sie nie wieder wiegend.


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Auf der großen Himmelswolke
sitzt ein Engel schaut herab
Tränen quellen durch die Lider
fallen auf ein kleines Grab

Riesengroße Männerhände
schlugen zu erbarmungslos,
jedes wehren war vergebens
alles schreien hoffnungslos.

Arme kleine Kinderseele
Leid und Schmerz war Deine Welt,
kommt der Engel nun vom Himmel,
sanft im Arme Dich jetzt hält.

Fliegt hinauf die Sterne singen
bilden tanzend einen Kreis,
hell erklingt des Engels Stimme
Licht erstrahlt ganz hell und weiß.

Wirst auch du ein Engel werden
der Stumm weinend schaut herab
und die nächste kleine Seele.
zärtlich holt aus ihrem Grab.










Geboren aus Tränen

Geboren wurde ich aus Tränen
die einst ein Mensch hat still geweint.
Verzweiflung und tiefer Kummer
hat sachte- leise uns vereint.

Ich fühle in ihm all die Schmerzen
spürte den Hunger große Not
sah tiefe Narben auf der Seele
auch die Gedanken an den Tod.

Vernahm die Sehnsucht nach dem Frieden
den dich sein Herz hat stumm entfleht.
wenn er das Nachts in seinen Träumen
sich sanft an meine Schulter lehnt.

Da gab ich ihm die Flamme Hoffnung
auch wenn sie manchmal wird ganz klein,
lass niemals gänzlich sie verlöschen
damit dich wärmt ihr heller Schein!

Doch heute weine ich die Tränen
die mich geboren in der Nacht,
weil oft die Menschen ohne glauben
mein Lichterwesen nur belacht.

So sitze ich auf einem Hügel
umwoben von dem hellen Schein
und flüstere zu Dir in Gedanken
Lass mich in deinem Herzen sein!





Die Liebe

Die Liebe stirbt nie einen natürlichen Tod.
Sie stirbt, weil wir das Versiegen ihrer Quelle nicht aufhalten,
sie stirbt, an Blindheit und Missverständnissen und Verrat.
Sie stirbt, an Krankheiten und Wunden,
Sie stirbt, an Müdigkeit.
Sie siecht dahin,
sie wird gebrechlich,
aber sie stirbt nie einen natürlichen Tod.
Jeder Liebende könnte des Mordes an seiner eigenen Liebe
bezichtigt werden.







Jeder Versuch die Liebe mit Worten zu definieren,
wird vergeblich sein.
Ist Liebe das Bedürfnis, dem anderen Gutes zu tun?
Ist Liebe das Verlangenm, dem Geliebten nahe zu sein?
Ist Liebe das warme Gefühl, wenn ich dem Geliebten in die Augen schaue?
Oder ist Liebe Fürsorge, Wohlwollen, Verantwortung
füreinander, innige Gemeinsamkeit?
All dies mögen Teilaspekte sein, doch letztendlich ist Liebe nicht zu beschreiben.






Ganz ohne Worte


Ich wollte dir ein Gedicht schreiben,
ein Gedicht -
ganz aus Liebe,
die Du spürst in jedem Wort,
und ich war mir ganz sicher,
Du würdest es verstehen -
auch wenn Du weit weg von mir bist.

Doch bald musste ich einsehen,
dass sich Liebe nicht auf ein Blatt Papier zwängen lässt.

Ich wollte Dir ein Gedicht schreiben -
einfach um Dir zu zeigen,
jemand liebt dich.
Doch bald musste ich einsehen,
dass sich die Kraft eines Augenblicks,
das Gefühl, Du bist bei mir,
nicht durch einen Brief ersetzten lässt.

Ich wollte dir ein Gedicht schreiben -
voll Hoffnung,
die Dich ermutigt, wenn Du am Boden zerstört bist
und Dich stärkt, wenn Du verzweifelt bist.
Doch wieder waren mir die Worte beim schreiben im Weg.

Und ich begann sie zu hassen,
diese Worte,
die alles so erschreckend nüchtern wirken lassen,
die der Phantasie strickt Grenzen setzen
und wie eine unüberwindbare Mauer,
eine Mauer von Missverständnissen,
zwischen mir und den Menschen stehen.

Mir wurde klar,
wenn dieser Brief Dich -
Adresse erreichen sollte,
dann müsste ich diese Mauer überwinden.

Deshalb habe ich Dir dann diese Zeilen geschrieben.
Such den Sinn nicht in den Worten.
Du findest nichts,
das ,worauf es ankommt,
steht zwischen den Zeilen.





Gemeinsam

Gemeinsam
Über Wolkenbrücken laufen
Märchenwelten für uns malen
Kuscheltiere leben lassen
Böse Drachen rasch besiegen

Gemeinsam
Wecker stellen für den Morgen
Hand in Hand die Straße suchen
Freunden helfen in der Not
Aus den Träumen Wahres machen.

Gemeinsam
Tränen weinen für einander
Durch ein falsches Wort verletzt
Träume in die Ecke schmeißen
Und sich selbst im Spiegel sehen.

Gemeinsam
Worte Brücken bilden lassen
Hände geben ohne Zorn
Wunden heilen mit dem Herzen
Tränen trocknen ohne Schmerz.

Gemeinsam
Immer wieder neu erforschen
Fehler richtig machen können
Sich immerzu im Herzen tragen
Umarmen können, was auch ist.

Gemeinsam
Regentropfen schnell mal zählen
Sternen in die Augen schauen
Noten aus den Lüften greifen
Töne mit dem Herzen malen.....




Als tröstend die Nacht am Himmel stand
und als die Schakale schwiegen
und als das Kind endlich Ruhe fand,
um fromm im Bettchen zu liegen,
da sprach das Kind sein Nachtgebet,
wie alle Guten und Braven,
da sprach das Kind sein Nachtgebet,
und konnte vor Hunger nicht schlafen.

Es kamen Gedanken ihm sonderbar,
und es fragt:
Liebe Mutter, sag, ist das wahr,
daß irgendwo Menschen leben,
denen hat unser Vater, grad wie im Gebet,
das tägliche Brot gegeben?
Ja, sagt die Mutter, dort gibt es keine Not,
die haben Brot und tausendmal Brot.
Die haben Kuchen und Torten und Wecken
in tausend Sorten.
Das Vollkornbrot, das Zwiebelbrot,
das Grahambrot,
das Sojabrot, das Osterbrot nicht zu vergessen.
Ja, dort gibt es täglich zu essen.
Und wenn sie hungern, dann tun sie es nur
aus Sorge um die gute Figur.
Da lacht das Kind und spricht:
Das glaub‘ ich nicht.

Als tröstend die Nacht am Himmel stand
und als die Gewehre schwiegen
und als das Kind endlich Ruhe fand,
um still im Bettchen zu liegen,
da sprach das Kind sein Nachtgebet,
wie alle Frommen und Braven,
da sprach das Kind sein Nachtgebet,
und konnte vor Angst nicht schlafen.

Es kommen Gedanken ihm in den Sinn,
und es fragt:
Warum geht denn keiner hin und sagt denen
unsere Sorgen?
Sie könnten gewiß nur für einen Tag
ein Stückchen Brot uns borgen.
Darauf der Vater traurig spricht:
Nein, mein armes Kind, das können sie nicht.
Sie brauchen ihr Geld für Gewehre,
sie brauchen ihr Geld für Mord und Tod.
Das nennen sie ihre Ehre.
Sie haben schon Waffen hergestellt
für fünfmal Tod auf dieser Welt.
Doch um die Welt sechsmal zu töten,
sind noch mehr Waffen vonnöten.
Da lacht das Kind und spricht:
Das glaub‘ ich nicht.

Als tröstend die Nacht am Himmel stand,
und als die Eltern schwiegen,
da sprach das Kind sein Nachtgebet,
um sich in den Schlaf zu wiegen.
Da kommt ein letztes ihm in den Sinn:
Warum, so fragt es, geht keiner hin,
um jene das Beten zu lehren?
Die wissen wohl nichts vom Herrn Jesu Christ
und wie gut unser Vater im Himmel ist,
man müßt diese Menschen bekehren.

Darauf die Eltern: Du dummes Kind,
was das wieder für Gedanken sind.
In Wahrheit ist‘s grade umgekehrt:
Sie haben uns das Beten gelehrt.





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